Für jeden kommt einmal der Tag
An dem das eigene Leben im Nebel verschwimmt
Ein ferner Sinn, der sich weiter entfernt Und die Hoffnung auf ein schöneres Morgen mit sich nimmt
Ich hab lang vermisst, was mir jetzt wiederfährt
Eich weicher Duft klebt wie Kastanienhonig an meinen Händen
Doch sagt mir die Sehnsucht, es ist mehr was ich will
Darum schließ ich mich ein - vergrab die Lust - um es nicht zu beenden
Ich möchte so gern einfach nur genießen können
Doch zuvor muss ich es erst lernen
Ich stehe auf und geh einfach drauf los
Mein Blick schweift ab - mit meinen Gedanken - zu den Sternen